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Hintergrund: Oleander (Nerium oleander L.)
- Adoniskraut (Adonidis herba): riskant.
- Alantwurzel (Helenii radix): unwirksam und riskant.
- Alpenfrauenmantelkraut (Alchemillae alpineae herba): unwirksam.
In der Phytotherapie findet das Frauenmantelkraut (Alchemillae herba) Verwendung.
- Ammi-visnaga-Früchte (Ammeos visnagae fructus): unwirksam und riskant.
- Angelikafrüchte und -kraut (Angelicae fructus et herba): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet die Angelikawurzel (Angelicae radix) Verwendung.
- Angurate Zweigspitzen, -Stengel und -Wurzel (Mentzeliae cordifoliae summitates, stipites et radix): unwirksam.
- Augentrostkraut (Euphrasiae herba): unwirksam.
- Ballonblumenwurzel (Platycodi radix): unwirksam.
- Basilienkraut, Basilikumöl (Basilici herba et aetheroleum) und eine andere Basilikumart: Tulsiblätter (Ocimi sancti folium): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung als Geruchs- und Geschmackskorrigens bis 5% in Zubereitungen bestehen keine Bedenken.
- Beifußkraut und -wurzel (Artemisiae vulgaris herba et radix): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung als Gewürzpflanze bestehen keine Bedenken.
- Berberitzenfrüchte (Berberidis fructus): unwirksam.
Die roten Früchte der Berberitze sind essbar.
Berberitzenrinde, -wurzelrinde und -wurzel (Berberidis cortex, Berberidis radicis cortex, Berberidis radix): riskant.
- Besenginsterblüten (Cytisi scoparii flos): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge in Teemischungen in Mengen bis zu 1% bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie findet das Besenginsterkraut (Cytisi scoparii herba) Verwendung.
- Betelnüsse (Arecae semen): unwirksam und riskant.
- Bibernellkraut (Pimpinella herba): unwirksam.
Gewürzpflanze. In der Phytotherapie findet die Bibernellwurzel (Pimpinellae radix) Verwendung.
- Bilsenkrautblätter (Hyoscyami folium): riskant.
- Bittermandel (Amygdalae amarae semen): unwirksam und riskant.
- Blaßfarbenes Kegelblumenkraut (Echinaceae pallidae herba): unwirksam.
In der Phytotherapie findet die Echinacea-pallida-Wurzel (Echinaceae pallidae radix) Verwendung.
- Blaue Eisenhutknollen, blaues Eisenhutkraut (Aconiti tuber, herba): unwirksam und riskant.
- Borretschblüten und -kraut (Boraginis flos et herba): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet das Borretschsamenöl (Oleum boraginis semen) Verwendung.
- Brechnußsamen (Strychni semen): unwirksam und riskant.
- Brombeerwurzel (Rubi fructicosi radix): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Brombeerblätter (Rubi fruticosi folium) Verwendung.
- Bruchkraut (Herniariae herba): unwirksam.
- Buccoblätter (Barosmae folium): nicht ausreichend wirksam.
Aufgrund des Gehalts an ätherischem Öl ist eine schwache Wirkung plausibel. Gegen die Verwendung als Geruchs- und Geschmackskorrigens in Teemischungen bestehen keine Bedenken.
- Früchte capsaicinarmer Capsicum-Arten wie Capsicum annuum (Capsici fructus): unwirksam.
Gemüse. In der Phytotherapie finden Zubereitungen aus den getrockneten reifen, meist vom Kelch befreiten Früchten von Capsicum frutescens L. s.l. und andere capsaicinreiche Capsicum-Arten Verwendung.
- Chaparall-Gras (Larreae folium) und daraus isoliertes NDGA: unwirksam und riskant.
- Chinesische Angelikawurzel (Angelicae sinensis radix): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet die Angelikawurzel (Angelicae radix) Verwendung.
- Citronellgras, -öl, Lemongras, -öl (Cymbopoginis nardi, C. citrati herba, C. citrati aetheroleum, C. winteriani aetheroleum): unwirksam und riskant.
Gegen die Anwendung citralarmer Drogen bzw. ätherischer Öle als Geruchs- oder Geschmackskorrigens bestehen keine Bedenken.
- Damianablätter und -kraut (Turnerae diffusae folium et herba): unwirksam.
- Danshenwurzel (Salvia miltiorrhizae radix): unwirksam und riskant.
- Dillkraut (Anethi herba): unwirksam.
Gewürzpflanze.
In der Phytotherapie finden die Dillfrüchte (Anethi fructus) Verwendung.
- Dostenkraut (Origani vulgaris herba): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Gewürzpflanze bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie findet das Thymiankraut (Thymi herba) Verwendung.
- Ebereschenbeeren (Sorbi aucupariae fructus): unwirksam.
- Ehrenpreiskraut (Veronicae herba): unwirksam.
- Eisenkraut (Verbenae herba): unwirksam.
- Engelsüßwurzelstock (Polypodii rhizoma): unwirksam und riskant.
- Ephedrakraut (Ephedrae herba): riskant.
- Erdbeerblätter (Fragariae folium): unwirksam.
Gegen eine Verwendung als Fülldroge in Teemischungen bestehen keine Bedenken.
- Eschenrinde und -blätter (Fraxini cortex/folium): unwirksam.
In der Phytotherapie findet Manna, durch Einschnitte in die Stamm- und Astrinde der Blumen-Esche (Fraxinus ornus L.) gewonnener und getrockneter Saft, Verwendung.
- Essiac®: unwirksam.
- Feigen (Cariae fructus): unwirksam.
Lebensmittel.
- Fuchskreuzkraut (Senecionis herba): unwirksam und riskant.
- Geißrautenkraut (Galegae officinalis herba): unwirksam und riskant.
- Gelsemiumwurzelstock (Gelsemii rhizoma): unwirksam und riskant.
- Ginkgo-biloba-Blätter (Ginkgo folium): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie wird aus den getrockneten Blättern mit Aceton-Wasser und nachfolgenden Reinigungsschritten ohne Zumischung von Konzentraten oder isolierten Inhaltsstoffen hergestellter Spezialextrakt verwendet.
- Goldfadenwurzelstock (Coptidis Rhizoma): unwirksam.
- Haferfrüchte und -kraut (Avenae fructus et herba): unwirksam.
In der Phytotherapie findet das Haferstroh (Avenae stramentum) Verwendung.
- Hagebutten (Rosae pseudofructus cum fructibus): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Geschmackskorrigens in Teemischungen bestehen keine Bedenken.
Hagebuttenkerne (Rosae fructus): unwirksam.
Hagebuttenschalen (Rosae pseudofructus): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Geschmackskorrigens in Teemischungen bestehen keine Bedenken.
- Hasenohrwurzel (Bupleuri radix): unwirksam.
- Heidelbeerblätter (Myrtilli folium): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie finden Heidelbeerfrüchte (Myrtilli fructus) Verwendung.
- Herbstzeitlosensamen,-knollen und -blüten (Colchici semen, tuber et flos): riskant.
- Heidekraut, Heidekrautblüten (Callunae vulgaris herba et flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge oder Korrigens bestehen keine Bedenken.
- Hibiskusblüten (Hibisci flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Schönheitsdroge sowie als Geschmackskorrigens bestehen keine Bedenken.
- Himbeerblätter (Rubi idaei folium): unwirksam.
- Hoxsey formula: unwirksam.
- Huflattichblüten, -kraut und -wurzel (Farfarae flos, herba et radix): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie finden Huflattichblätter (Farfarae folium) Verwendung.
- Hundszungenkraut (Cynoglossi herba): unwirksam und riskant.
- Immergrünkraut (Vincae minoris herba): unwirksam und riskant.
- Javanische Brucea-Früchte (Bruceae Fructus): unwirksam.
- Kakaosamen und -schalen (Cacao semen et testes): unwirksam und riskant.
Gegen eine Anwendung als sonstigen Bestandteil, z.B. als Geschmackskorrigens, bestehen keine Bedenken.
- Kalifornischer Goldmohn (Eschscholtziae herba): unwirksam und riskant.
- Kanadische Gelbwurz (Hydrastis rhizoma): unwirksam und riskant.
- Kastanienblätter (Castaneae folium): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Zubereitungen aus Roßkastaniensamen (Hippocastani semen) Verwendung.
- Katzenkrallenwurzelrinde (Uncariae radicis cortex): unwirksam.
- Katzenpfötchenblüten (Antennariae dioicae flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge bestehen keine Bedenken.
- Klatschmohnblüten (Rhoeados flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Hilfsstoff in Teemischungen bestehen keine Einwände.
- Klettenwurzel (Bardanae radix): unwirksam.
- Koloquinte (Colocynthidis fructus): riskant.
- Kornblumenblüten (Cyani flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge bestehen keine Bedenken.
- Königin der Nacht-Blüten und -kraut (Selenicerei grandiflori flos et herba): unwirksam.
- Krappwurzel (Rubiae tinctorum radix): unwirksam und riskant.
- Kreuzdornbeeren (Rhamni cathartici fructus): riskant.
- Küchenschellenkraut (Pulsatillae herba): unwirksam und riskant.
- Laminariastiele (Laminariae stipites): unwirksam und riskant.
- Leberblümchenkraut (Hepatici nobilis herba): unwirksam und riskant.
- Lindenholz (Tiliae lignum): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Lindenblüten (Tiliae flos) Verwendung.
- Lindenholzkohle (Tiliae carbo): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Lindenblüten (Tiliae flos) Verwendung.
- Lindenblätter (Tiliae folium): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Fülldroge in Teemischungen bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie finden Lindenblüten (Tiliae flos) Verwendung.
- Luffaschwamm (Luffa aegyptica): unwirksam.
- Lungenkraut (Pulmonariae herba): unwirksam.
- Luzernenkraut (Medicago herba): unwirksam und riskant.
- Märzveilchenblüten, -wurzelstock und -kraut (Violae odoratae flos, rhizoma et herba): unwirksam.
Gegen die Verwendung der Märzveilchenblüten als Schmuckdroge bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie findet das Stiefmütterchenkraut (Violae tricoloris herba) Verwendung.
- Maiglöckchenkraut (Convallariae herba): riskant.
- Maitake (Grifola frondosa): unwirksam.
- Majorankraut und -öl (Majoranae herba et aetheroleum): unwirksam und riskant.
- Mariendistelkraut (Cardui mariae herba): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Mariendistelfrüchte (Cardui mariae fructus) und Naturstoffgemisch Silymarin aus Mariendistelfrüchten Verwendung.
- Meerzwiebel (Scillae bulbus): riskant.
- Melonenbaumblätter (Caricae papayae folium): unwirksam.
In der Phytotherapie findet das Enzymgemisch Papain aus Melonenbaumfrüchten Verwendung.
- Mistelbeeren (Visci albi fructus): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie finden standardisierte Zubereitungen aus Mistelkraut (Visci albi herba) Verwendung.
- Mistelstengel (Visci albi stipites): unwirksam.
In der Phytotherapie finden standardisierte Zubereitungen aus Mistelkraut (Visci albi herba) Verwendung.
- Moosbeerenfrüchte (Vaccinii macrocarponi fructus): unwirksam.
- Muskatsamen und -blüte (Myristicae semen et arillus): unwirksam und riskant.
Gegen die Anwendung als Geruchs- oder Geschmackskorrigens bestehen keine Bedenken.
- Mutterkorn (Secale cornutum): riskant.
- Oleanderblätter (Oleandri folium): unwirksam und riskant.
- Olivenblätter (Oleae folium): unwirksam.
- Olivenöl (Olivae oleum): unwirksam und riskant.
Hervorragendes Lebesmittel. Unwirksam und riskant nur in Bezug auf die therapeutische Anwendung.
- Pappelrinde und -blätter (Populi cortex/folium): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Pappelknospen (Populi gemma) Verwendung.
- PC-SPES® (Kombinationspräparat): unwirksam und riskant.
- Pestwurz (Petasites hybridus): unwirksam und riskant.
Pestwurzblätter (Petasites folium): unwirksam.
In der Phytotherapie findet der Pestwurzwurzelstock (Petasites rhizoma) Verwendung.
- Petersilienfrüchte (Petroselini fructus): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie finden Petersilienkraut und -wurzel (Petroselini herba et radix) Verwendung.
- Pfingstrosenblüten und -wurzel (Paeoniae flos et radix): unwirksam.
Gegen die Verwendung von Pfingsrosenblüten als Schönungsdroge in Teemischungen bestehen keine Bedenken.
- Poleiminzblätter und Poleiöl (Hedeomae folium et aetheroleum): riskant.
- Poleiminzöl (Menthae pulegii aetheroleum): riskant.
- Pomeranzenblüten (Aurantii flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung der Droge als Geschmacks- und Geruchskorrigens bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie finden Pomeranzenschalen (Aurantii pericarpium) Verwendung.
- Potenzholz (Ptychopetali lignum): unwirksam.
- Purpursonnenhutwurzel (Echinaceae purpureae radix): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet das Purpursonnenhutkraut (Echinaceae purpureae herba) Verwendung.
- Rautenblätter und -kraut (Rutae folium et herba): unwirksam und riskant.
- Rainfarnblüten und -kraut (Chrysanthemi vulgaris flos/herba): unwirksam und riskant.
- Ringelblumenkraut (Calendulae herba): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Ringelblumenblüten (Calendulae flos) Verwendung.
- Ritterspornblüten (Delphinii flos): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge in Teemischungen (unter 1%) bestehen keine Bedenken.
- Rohpapain und Reinpapain: bei Wurmerkrankungen unwirksam und riskant.
Die Verwendung von Rein-Papain als proteolytisches Enzym bei Verdauungsinsuffizienz ist unumstritten.
- Roßkastanienblättern, -rinde oder -blüten (Hippocastani folium, cortex et flos): etkisiz.
In der Phytotherapie findet eingestellter Trockenextrakt aus Roßkastaniensamen (Hippocastani semen) Verwendung.
- Rostrote Alpenrosenblätter (Rhododendri ferruginei folium): unwirksam und riskant.
- Rotes Sandelholz (Santali lignum rubrum): unwirksam.
In der Phytotherapie findet weißes Sandelholz (Santali albi lignum) Verwendung.
- Rotkleeblätter (Trifolii pratensis folium): unwirksam.
- Rauwolfiawurzel (Rauwolfiae radix): riskant.
- Römische Kamillenblüten (Chamomillae romanae flos): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge in Teemischungen (unter 1%) bestehen keine Bedenken, sofern auf das allergene Risiko hingewiesen wird. In der Phytotherapie finden die Kamillenblüten (Matricariae flos) Verwendung.
- Safran (Croci stigma): unwirksam und riskant.
Bei einer maximalen Tagesdosis von 1.5 g sind bislang keine Risiken dokumentiert.
- Sandriedgraswurzelstock (Caricis rhizoma): unwirksam.
- Sarsaparillenwurzel (Sarsaparillae radix): unwirksam und riskant.
- Schlehdornblüten (Pruni spinosae flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge in Teemischungen bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie finden Schlehdornfrüchte (Pruni spinosae fructus) Verwendung.
- Schmallblättrige Sonnenhutwurzel (Echinaceae angustifoliae radix): unwirksam.
In der Phytotherapie findet die Echinacea-pallida-Wurzel (Echinaceae pallidae radix) Verwendung.
- Schmallblättriges Sonnenhutkraut (Echinaceae angustifoliae herba): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet das Purpursonnenhutkraut (Echinaceae purpureae herba) Verwendung.
- Schwertlilienwurzelstock (Iridis rhizoma): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Geruchs- oder Geschmackskorrigens bestehen keine Bedenken.
- Seifenkraut (Saponariae herba): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet rote Seifenwurzel (Saponariae rubrae radix) Verwendung.
- Selleriewurzel, -kraut und -früchte (Apii radix, herba et fructus): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung als Gemüse bestehen keine Bedenken.
- Silberlindenblüten (Tiliae tomentosae flos): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Lindenblüten Verwendung.
- Spargelkraut (Asparagi herba): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet der Spargelwurzelstock (Asparagi rhizoma) Verwendung.
- Spinatblätter (Spinaciae folium): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Gemüse bestehen keine Bedenken.
- Spirulina: unwirksam und riskant.
Nährstoffreiches Nahrungsergänzungsmittel. Risiken gelten nicht für Spirulina aus kontrolliertem Anbau.
- Stockmalvenblüten (Malvae arboreae flos): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Schmuckdroge bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie finden Malvenblätter und -blüten (Malvae folium et flos) Verwendung.
- Stramoniumblätter und -samen (Stramonii folium/semen): unwirksam und riskant.
- Sumpfporstkraut (Ledi palustris herba): unwirksam und riskant.
- Syzygiumsamen (Syzygii cumini semen): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie findet die Syzygiumrinde (Syzygii cumini cortex) Verwendung.
- Tang (Fucus): unwirksam und riskant.
- Tollkirschenblätter und -wurzel (Belladonnae folium et radix): riskant.
- Tragantwurzel (Astragali radix): unwirksam.
Gegen die Verwendung von Tragant-Gummi als Zutat in Lebensmitteln bestehen keine Bedenken.
- Waldmeisterkraut (Galii odorati herba): unwirksam.
- Walnußfruchtschalen (Juglandis fructus cortex): unwirksam und riskant.
In der Phytotherapie finden Walnußblätter (Juglandis folium) Verwendung.
- Weißdornblüten (ohne Blätter)/Weißdornblättern (ohne Blüten)/Weißdornfrüchten (Crataegi flos/folium/fructus): unwirksam.
In der Phytotherapie finden Weißdornblätter mit Blüten (Crataegi folium cum flore) Verwendung.
- Weißes Taubnesselkraut (Lamii albi herba): unwirksam.
In der Phytotherapie finden weiße Taubnesselblüten (Lamii albi flos) Verwendung.
- Wurmfarnblätter, -kraut, -wurzelstock (Filicis maris folium, herba et rhizoma): riskant.
- Yamswurzel (Dioscoreae radix): unwirksam und riskant.
- Yohimbeherinde (Yohimbehe cortex): unwirksam und riskant.
- Ysopkraut und -öl (Hyssopi herba/aetheroleum): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung von Ysopkraut als Geschmackskorrigens in Teemischungen bis zu 5% bestehen keine Bedenken.
- Zaunrübenwurzel (Bryoniae radix): riskant.
- Zimtblüten (Cinnamoni flos): unwirksam und riskant.
Gegen die Verwendung als Geschmackskorrigens bestehen keine Bedenken. In der Phytotherapie finden Chinesischer Zimt (Cinnamomi cassiae cortex) und Zimtrinde (Cinnamomi ceylanici cortex) Verwendung.
- Zitwerwurzelstock (Zedoariae rhizoma): unwirksam.
Gegen die Verwendung als Geruchs- und Geschmackskorrigens in Teemischungen bestehen keine Bedenken.
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